Einladung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir alle verschreiben Kindern Antikonvulsiva gegen Epilepsien – meist erfolgreich. Bei der Wahl des richtigen Medikamentes nutzen wir großartige Fortschritte genetischer Diagnostik zur pathophysiologischen Klärung epileptischer Syndrome, z. B. Blockaden von Ionenkanälen des ZNS. Einigen therapieresistenten Patienten können aufwändige prächirurgische Diagnostik und neurochirurgische Operationen Anfallsfreiheit ermöglichen. Und: Wussten Sie schon, dass man therapieschwierige Epilepsien auch mit Diäten oder Appetitzüglern (Fenfluramin), Hanf (Cannabidiol) oder elektrischen Impulsgebern
(Vagusnervstimulatoren) erfolgreich behandeln kann?
Wenn nicht (oder nicht so richtig) – verschaffen Sie sich einen Überblick über gerade im letzten Jahr rasant erweiterte therapeutische Möglichkeiten, kommen Sie zu unserer mittlerweile 12.
kinderepileptologischen Fortbildungsveranstaltung am 20. Februar in die Katholische Akademie (direkt vorm Michel) und seien Sie gespannt auf die Ausführungen von Dr. Polster aus dem
Epilepsiezentrum Bethel, dem Hamburger Epilepsiechirurgen PD Dr. Martens und weiteren SpezialistInnen (Prof. Sperner, Lübeck; PD Dr. Neu, UKE; Dr. Ungerath, AKK).
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anmeldung!

Mit den besten Wünschen für ein gesundes und erfolgreiches 2019

Ihr Dr. Burkhard Püst
mit KollegInnen der Neuropädiatrie

KKW-Flyer Epilepsie 20.02.2019